BERLIN: Expolingua, planet war dabei

von Adriana Leidenberger Im Studium und Beruf sind moderne Medien...

von Adriana Leidenberger

Im Studium und Beruf sind moderne Medien nicht mehr wegzudenken, so auch im Fremdsprachenerwerb. Dies zeigte die ExpoLingua 2011 in Berlin. Von der Deutschen Welle bis zu Portalen wie unserem: Die meisten nutzen elektronische Medien zum Spracherwerb und Kulturaustausch.

Für Studenten, angehende Lehrer und interkulturell Tätige sind elektronische Wörterbücher, die in die Hosentasche passen, praktische Helfer. Über den Nutzen solcher „handheld“ elektronischer Wörterbücher im spielerischen Spracherwerb bei fortgeschrittenen Lernenden referierte Mario Oesterreicher vom Sprachzentrum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg im Rahmen des vielseitigen Vortragsprogramms der Messe. Anders als gedruckte Wörterbücher ermöglichen sie es Begriffe nachzuschlagen, auch wenn die genaue Rechtschreibung nicht bekannt ist, da Platzhalter verwendet werden können, die Aussprache kann überprüft werden und anders als bei Leo erscheinen die Begriffe im Kontext, betonte Oesterreicher.

Im Gegensatz zu Smartphones funktionieren sie ohne Internetverbindung und dürfen daher bereits in vielen Prüfungen verwendet werden. Die eigenen Wortlisten, welche individuell aus den nachgeschlagenen Begriffen zusammengestellt werden können, können hierfür auf den PC übertragen, dort gesichert und auf dem elektronischen Wörterbuch gelöscht werden. Produkte wie der Language Master von Franklin bieten viele weitere interessante Features: Bildkartenspiele, Audio-Diktate, Übungen zur Satzbildung und vieles mehr. Der Language Master von Franklin umfasst zweisprachige Wörterbücher von Pons in den Sprachen Englisch, Französisch Spanisch und Italienisch sowie den Duden – die deutsche Rechtschreibung -, den Oxford Advanced Learner´s und den Oxford Learner´s Thesaurus.

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