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13 July, 2010

WIEN: Writer-in-Residence Studio für AutorInnen aus der Schwarzmeerregion

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Im Rahmen des Artist-in-Residence Programms eröffnet das quartier21 nun bereits das siebente Künstlerstudio. In Kooperation mit dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMeiA) und den österreichischen Kulturforen wird das neue Studio AutorInnen aus der Schwarzmeerregion zur Verfügung gestellt. Mit Dumitru Crudu aus der Republik Moldau zieht der erste Stipendiat im August ein.
„Seit 2002 fördert das Artist-in-Residence Programm des quartier21 den internationalen Kunst- und Kulturaustausch. Durch die Kooperation mit dem BMeiA und den österreichischen Kulturforen wird dieses Konzept nun weiter ausgebaut. Wir freuen uns, dass die zukünftigen Writers-in-Residence aus der Schwarzmeerregion den Dialog zwischen den Kulturen nun auch literarisch führen werden”, 
so Dr. Wolfgang Waldner, Direktor MuseumsQuartier Wien.

BERLIN: SOHO House Berlin

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Soho House Berlin ist ein Private Member Club direkt in Berlin Mitte, in der Torstraße N° 1. Der Club umfasst Restaurants, Bars, einen großen SPA- und Fitnessbereich, ein Kino sowie 40 Hotelzimmer. Das denkmalgeschützte Gebäude im späten Bauhaus-Stil mit seiner markanten symmetrischen Fassade verfügt über eine bemerkenswerte Geschichte. 
Nach den erfolgreichen Soho Häusern in London, New York und West Hollywood, wird das Berliner Soho House die erste Dependance in Deutschland sein. 
Seit 1995 ist Soho House Magnet, Anlaufstelle und Konstante für aufgeschlossene Menschen aus der nationalen und internationalen Kreativszene. Das erste Soho House wurde im gleichnamigen Londoner Stadtteil derzeit als Privatclub für Mitglieder aus der Film- und Medienindustrie gegründet.

MADRID: Reform des Verkehrsgesetzes in Spanien

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In den letzten fünf Jahren sind die Unfalltoten auf spanischen Straßen um die Hälfte zurückgegangen, so Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba. Um diese Entwicklung fortzusetzen, gelten seit dem 25. Mai neue Strafen, die aber dank des attraktiven Rabattsystems von 50 Prozent bei Sofortzahlung im Grunde nur dafür sorgen, dass die Polizisten gleich kassieren und der bürokratische Aufwand wegen mangelnden Einspruchs geringer wird. 
Wer sofort bezahlt, erhält 50 Prozent Rabatt, kann aber nachträglich keinen Einspruch einlegen. Wer den Bußgeldbescheid erhält, hat 20 Tage Zeit, um Einspruch einzulegen. Statt per Post, kann man seine Strafen per mail/SMS erhalten und per internet bezahlen. Es gibt drei Kategorien: leichte Vergehen (leves) mit Strafen bis zu 100 Euro, schwere (graves) 200 Euro und sehr schwere (muy graves) 500 Euro. Wer beim Fahren das Navigationssystem manipuliert, mit dem Handy telefoniert oder mit unleserlichem Nummernschild fährt, keinen Helm trägt oder sich nicht anschnallt, begeht ein schweres Vergehen und verliert 3 Punkte und 200 Euro. Wer die Vorfahrt nimmt, eine rote Ampel, ein Stoppschild oder einen Polizisten übersieht, der büßt 4 Punkte und 200 Euro ein. Wer mit 0,35 Promille (statt erlaubter 0,25) erwischt wird, verliert jetzt genauso wie vorher 4 Punkte, läuft aber nicht mehr Gefahr, den Führerschein drei Monate zu verlieren. Die Geldstrafe beträgt nach der Reduzierung 250 Euro (vorher 315 Euro). Bei Blutalkoholkonzentration ab 1,2 Promille drohen drei bis sechs Monate Gefängnis, aber Gefängnisstrafen bis zu sechs Monaten verbüßt nur, wer vorbestraft ist.